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1993-1999
> Startseite > Inhalt > Heft 03/2
Karénina Kollmar-Paulenz, Inken Prohl: Einführung: Buddhismus und Gewalt
Sven Bretfeld: Zur Institutionalisierung des Buddhismus und der Suspendierung der ethischen Norm der Gewaltlosigkeit in Sri Lanka
Jens Schlieter: Tyrannenmord als Konfliktlösungsmodell? Zur Rechtfertigung der Ermordung des 'antibuddhistischen' Königs Langdarma in tibetisch-buddhistischen Quellen
Karénina Kollmar-Paulenz: Der Buddhismus als Garant von "Frieden und Ruhe". Zu religiösen Legitimationsstrategien von Gewalt am Beispiel der tibetisch-buddhistischen Missionierung der Mongolei im späten 16. Jahrhundert
Max Deeg: Laozi oder Buddha? Polemische Strategien um die "Bekehrung der Barbaren durch Laozi" als Grundlagen des Konflikts zwischen Buddhisten und Daoisten im chinesischen Mittelalter
Christoph Kleine: Üble Mönche oder wohltätige Bodhisattvas? Über Formen, Gründe und Begründungen organisierter Gewalt im japanischen Buddhismus
Inken Prohl: Zur sinnlichen Realität religiöser Praxis in der Aum Shinrikyo und ihrer Bedeutung für die Legitimation religiös begründeter Gewaltanwendungen
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ISSN 0943-8610 | Die ZfR erscheint im diagonal-Verlag Marburg